09 - Erfolg durch Selbstführung – Kapitel 3 – Erfolgsfaktor 4 Tracken

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00:00:00: Erfolgt durch Selbstführung Kapitel drei, die Erfolgsfaktoren der Selbstführungen und jetzt kommt Erfolksfaktor vier das Tracking.

00:00:11: Wir hatten ja schon drei Erfolgesfaktore, nämlich einmal die Gedankenführung, die Routinen und die Schriftlichkeit.

00:00:20: Und beim Tracking trifft sich jetzt die Gedanken-Führung mit der Schriftlichkeit zu einem ganz tollen Ergebnis.

00:00:30: Durch das Tracking können wir unsere Gedanken ganz gezielt führen und gleichzeitig sicherstellen, dass wir nichts vergessen.

00:00:38: Großartig!

00:00:39: Perfekt!

00:00:40: Zum Beispiel im Unternehmerjournal tracken wir ja sehr viel.

00:00:44: Wir tracking das gestern was wir erlebt haben die Highlights was gemacht wurden also was auch immer Dann die Gewohnheiten Die Ziele Die Highlights und dann auch die Aufgaben, und auch die Routinen.

00:01:01: Wir tracken alles!

00:01:02: Und damit führen wir unsere Gedanken ja immer an die Orte, die sinnvoll sind – ganz gezielt.

00:01:09: Und wir haken das dann aus.

00:01:11: Haben wir dran gedacht?

00:01:12: Haben wir die Gewohnheit gemacht oder haben wir sie nicht ausgehakt?

00:01:15: Haben Sie ein Ziel gearbeitet oder nicht ausgehagt?

00:01:18: So, wir haben also eine Checkliste und gehen die systematisch durch und führen da mit unseren Gedanken.

00:01:25: Das ist unglaublich stark, das ist ein unglaublicher Erfolgsbooster.

00:01:31: Also durch das Tracking bringen Sie Ihre Gedanken in jede Ecke die sie wollen ganz gezielt und auch wiederholt und jeden Tag.

00:01:41: Darüber hinaus ist das Tracken natürlich auch ein Motivationsinstrument erster Güte Wenn Sie Punkt für Punkt abhaken und feststellen, jawohl das habe ich gemacht.

00:01:54: Das ist erledigt.

00:01:56: dann gibt es einfach ein gutes Gefühl Es sind kleine Erfolgserlebnisse Und es führt auch dazu dass sie wahrnehmen was Sie getan haben.

00:02:05: Dann vielfach ist es ja so man arbeitet und arbeitet und arbeitet und am Ende kommt man nach Hause was hab ich eigentlich gemacht?

00:02:12: Ich weiß gar nicht nichts gemacht.

00:02:15: Gut da gibts zwei Sachen also einmal die man gezielt macht und die kann man abhaken aber dann auch diese Sachen abharken nicht vorprogrammiert sind, sondern die man auch gemacht hat und das natürlich auch schon schön.

00:02:27: Also auf jeden Fall ist das Tracking ein Motivationsinstrument.

00:02:33: Kennen Sie eigentlich das Broken Windows Concept?

00:02:37: Können Sie ja mal nachlesen bei Wikipedia oder so... Da geht es darum dass es einen Haus gibt hat man so oder so gemacht und dieses Haus in den Slums ich glaube in den Slamms war's hatte heile Fenster Und alles war soweit stabil.

00:02:56: Über Wochen blieben diese Fenster heil und dann hat man ein Fenster zerstört, und auf einmal stellte man fest, Rookie-Zucki wurden auch alle anderen Fenster eingeworfen.

00:03:09: Was ist jetzt die Quintessenster raus?

00:03:12: Man möchte ganz gerne eine Einheit erhalten!

00:03:15: So, und jetzt sind wir mal... Wir setzen mir das Ganze jetzt mal.

00:03:19: ihr Haus.

00:03:20: Hat jetzt viele Fenster Und sie haben jetzt in ihrer Trackerliste ganz viele Haken.

00:03:27: Also ein Haken, gleich ein Highless Fenster.

00:03:30: und wenn Sie jetzt irgendwann mal sagen okay ich habe das aber doch nicht gemacht dann können Sie da keinen Haken setzen und dann haben Sie quasi einen Loch im Fenster.

00:03:40: Das macht unzufrieden und das führt auch dazu dass man sagt ok jetzt ist sowieso vorbei jetzt hab' ich schonmal einen Haken nicht gesetzt dann kann ich auch weitere Haken nicht setzen.

00:03:49: und schon sind die Haken bzw.

00:03:52: die Fenster in dem Haus reiweck zerstört, man kriegt aber keine Ordnung mehr rein.

00:03:58: Und das ist so die Lehre daraus.

00:04:00: Das ist ein Motivationsinstrument.

00:04:01: Also wenn Sie anfangen jetzt mal Haken zu setzen und sie sind dann in Ihrer Liste drin und stellen fest wo ihr habt gestern alle Haken gesetzt Dann wollen Sie an diesem Tag auch alle Hagen setzen.

00:04:10: Wenn Sie die ganze Woche über alle Hake gesetzt haben überhaupt nicht mehr möglich, am nächsten Montag irgendein Haken nicht zu setzen.

00:04:19: Wow!

00:04:19: Das ist echt motivierend.

00:04:22: Also das Track'n hat jetzt sich fast nochmal zusammen.

00:04:26: mehrere Funktionen.

00:04:27: Zum einen durch das Track', stellen Sie sicher dass sie nichts vergessen.

00:04:34: Die Liste ist vollständig, dass es das was Sie machen wollen und zwar regelmäßig Und dann vergessen Sie auch nichts.

00:04:43: Super also Punkt Nummer eins Sicherstellen, dass Sie nichts vergessen.

00:04:48: Punkt Nummer zwei.

00:04:50: Sie lenken Ihre Gedanken und ihre Aufmerksamkeit genau an die Punkte, die sie wollen.

00:04:56: Das finde ich ganz, ganz zentral.

00:04:59: Das finden Sie nachher auch im Unternehmerjournal zum Beispiel in Mainz-Set-Pakur.

00:05:03: Da führen Sie Ihre Gedanken systematisch zu Ihrer Dankbarkeit, zu Ihren Erfolgen, zu den Menschen, die besonders wichtig für Sie sind zu den ganzen Sachen, die sie nicht vergessen wollen.

00:05:17: Zum Beispiel die Stop-Doing-Liste oder die Relax-Leste oder ihre Ideen wie auch immer und Sie lenken die Gedanken auf diese Punkte und sorgen dafür dass sie nicht vergessen werden und das sie auch bei Ihnen in der Frontplatine im Hirn sind, dass sie also gegenwärtig sind.

00:05:34: Das ist ganz toll!

00:05:37: Dadurch, dass Sie Tracking und diese Liste erstellen stellen Sie auch sicher, dass alles vollständig ist.

00:05:45: Vollständigkeit ist wichtig, das gibt so ein Gefühl.

00:05:48: Okay ich habe alles erledigt Ich habe alles herledigt.

00:05:52: Das ist gut.

00:05:53: okay wenn ich die Liste voll hab Wenn nicht alles getrackt habt dann weiß ich ich bin frei Perfekt.

00:06:00: Dann Punkt Nummer vier durch das Tracking entsteht Es ist ja immer abhaken im Kleinen.

00:06:07: Also gibt es einen kleinen Dopamin Kick Wer mal es auch richtig macht.

00:06:11: also deswegen empfehle ich auch immer Wenn sie irgendwie abhaken, dann machen Sie es wirklich mit Gefühl und Aufmerksamkeit.

00:06:18: Ich habe das erledigt.

00:06:20: Vielleicht können Sie sich noch mal diesen kleinen Film oder diese kleine Sequenz abrufen wie Sie das erlädigt haben?

00:06:26: Und dann haken Sie es aus, sagen Sie ist jetzt prima die Küche ist aufgeräumt!

00:06:30: Oder ich bin gelaufen oder was auch immer Sie checken wollen... Das ist Dopamin.

00:06:36: Das sind so Sachen, die laufen wahrscheinlich so auf der auf der unterbewussten Ebene, aber man fühlt sich da einfach besser.

00:06:42: Man hat eine Klarheit und diese Unsicherheit nicht mehr.

00:06:44: das ist großartig.

00:06:46: Und jetzt auch der letzte Punkt mit dem Broken Windows System Die Selbstmotivation durch Kontinuität.

00:06:55: Also sie wollen einfach kontinuierlich sein Sie wollen dass kein Fenster eingeworfen wird sie wollen dass überall ein Haken ist.

00:07:03: Das motiviert sie natürlich auch Großartig Und es ist ja auch erstaunlich, wie schnell das Ganze geht.

00:07:11: Das kann man auch nicht sagen, Tracking will ich jetzt nicht, kostet mir zu viel Zeit.

00:07:15: Nee!

00:07:17: Das kostet nicht viel Zeit... Also ich mach' das ja morgens immer, ich weiß aber wovon ich rede und das mache hier schon seit Monaten oder seit anderthalb Jahren schon.

00:07:27: Und ja, ich muss mich mal überwinden.

00:07:30: Ja aber dann sehe ich die Liste und sage okay was hast du jetzt gemacht?

00:07:33: Hast du jetzt getrunken, hast du dies und jenes?

00:07:35: und jenez das dauert nicht lange.

00:07:37: Sechzig Sekunden, siebzig Sekunde, achtzig Sekunden je nachdem wie intensiv man sieht mit einem Aussennahnsatz.

00:07:41: es gibt also keinen Grund nicht zu tracken und sich nicht zu motivieren und nicht die guten Gefühle die man hat sich reinzuholen.

00:07:50: Also nein gibt es nicht.

00:07:52: Track'n ist Pflicht und auch total einfach So.

00:07:56: und jetzt können wir noch ein bisschen drüber reden, wie man tracked.

00:07:59: Und was man trackt?

00:08:01: Wie das gehen kann... Was kann man eigentlich so durchgehen lassen?

00:08:05: Fangen mal mit dem Einfachsten an!

00:08:07: Also entweder sie haben eine Gewohnheit gemacht, erledigt oder nicht erledicht.

00:08:13: also können Sie einen Haken machen nur den Null oder einer Eins dran schreiben oder einen Hake einfach so.

00:08:18: Sie könnten natürlich auch zum Beispiel, was ich auch gerne mache Wie viel Zeit habe ich pro Tag eigentlich auf welches Ziel verwendet?

00:08:28: Ja, können Sie dann eintragen.

00:08:30: Minuten Stunden... Also beispielsweise auch hab' ich heute Sport getrieben und wenn ja wieviel Zeit habe Ich dafür aufgewendet, zwanzig Minuten dreißig Minuten oder oder?

00:08:43: Und dann schreibe ich das da auch rein.

00:08:44: Das qualifiziert das Ganze ein bisschen besser.

00:08:46: Habe ich Sport getriebene oder habe ich sportgetrieben?

00:08:48: Haken dran Aber manchmal hat man vielleicht doch gar keine zeit gehabt und man hat man ja sportgetrieben oder nicht.

00:08:54: Und es ist auch schön, wenn man hinterher sagt wie viel Zeit habe ich denn eigentlich am Monatsende?

00:08:58: Dann kommen wir zur Auswertung.

00:09:00: Wie viel Zeit hab' ich denn für Muskelaufbau oder für Ausdauer oder was auch immer aufgewendet finde ich nicht verkehrt.

00:09:06: also da kann man schön antragen.

00:09:09: Also die Zeit in Minuten oder Stunden wie auch immer.

00:09:12: Man kann natürlich auch Prozentangaben machen.

00:09:14: zum Beispiel In der ersten Zeit empfehle ich Ihnen ja wenn Sie sagen Ich habe eine neue Morgenroutine oder eine Abendroutine Die habe ich jetzt gemacht oder nicht.

00:09:24: Ja, das ist dann immer eine Frage der Qualität.

00:09:27: so Jetzt können sie die Qualität und sagen okay Ich hab die Abendroutine zu sechzig Prozent hingekriegt oder zu fünfzig Prozent oder zu hundert prozent.

00:09:36: Und können das denn hier eintragen Ist auch interessant.

00:09:39: man fragt sich den man legt in Rechenschaft ab und sagt ja Ich habe es gemacht oder hat jetzt doch nicht ganz gereicht.

00:09:47: oder man stellt halt fest im Laufe der Zeit Ich glaube, habe nachgelassen.

00:09:53: Ich hab am Anfang immer hundert Prozent oder achtzig Prozent und dann jetzt hab ich nur noch sechzig Prozent.

00:09:58: Und das gilt denn für die Morgenroutine oder für die Abendroutine Oder was auch immer.

00:10:04: Also Prozentangaben kann man nehmen.

00:10:08: Zum Beispiel kann man sich auch eine Skala ausdenken zum Beispiel den Fitnessgrad.

00:10:16: also ich trage meinen Fitnessgrad wie fit war ich gestern oder vorgestern geht dann auch ein mit der Analyse, wie habe ich da eigentlich geschlafen.

00:10:26: Und dann gucke ich halt immer und denke mir, wie fit warst du heute jetzt wirklich?

00:10:29: Dann kann ich sagen okay, weil so... Okay war okay ist die null!

00:10:33: Ich war einfach gut drauf, dann hab' ich die eins und wenn ich so sehr gut drauf war, dann habe ich die zwei.

00:10:39: Manchmal ist man aber auch krank, fühlt sich sogar nicht so gut und dann sagt man nee, ich bin einfach, ich muss den Mittag schlafen, wir sind einfach unfit und deswegen habe ich minus eins oder ich fahre richtig krank, hab' ich minus zwei.

00:10:51: Also da könnte man zum Beispiel eine kleine Skala wählen.

00:10:55: Ihnen wird schon was Richtiges einfallen!

00:10:57: Und natürlich kann man auch absolute Werte eintragen.

00:11:02: Wie viele Zigaretten habe ich denn jetzt geraucht?

00:11:04: Oder wie viel Zigarette habe ich nicht

00:11:05: geraucht?!

00:11:06: Kann man noch umgekehrt machen, ja?

00:11:07: Kann sage ich... Mein Maß pro Rauchen pro Tag ist zehn Zigaretton.

00:11:14: und wenn sie nur fünf geraucht haben dann Ja, schreiben sie einfach fünf.

00:11:20: Und wenn Sie irgendwie sieben geraucht haben, dann schreiben sie drei also umgekehrt.

00:11:25: Also die positive Seite aufschreiben.

00:11:27: man kann so sagen okay wie viel habe ich jetzt nicht geraucht?

00:11:30: Ich hab dreizeigegerretten nicht gerauch das natürlich positiver.

00:11:35: die Aussage und vor allem die Zahl ist denn auch größer.

00:11:37: also sie wollen da natürlich auch aus der Dreiehne vier oder aus der Vier eine Fünf machen und aus der fünften sechs usw.

00:11:43: Deswegen kann man natürlich auch solche Sachen umgekehrt machen.

00:11:48: Genau und wenn sie Lust haben, was auch ich auch schon gesehen habe.

00:11:52: Was mir immer ein bisschen zu aufwendig ist aber was auch Spaß bringt.

00:11:56: man kann natürlich auch mit Farben arbeiten gelb rot blau grün oder wie auch immer so'n ampelsystem können sagen ja okay wie fit war ich heute?

00:12:05: oder war das ein guter tag weil es ein schlechter Tag?

00:12:09: Oder die Gesamtbeurteilung kann man da farben reinsetzen Das ist gar nicht so abwäglich es dauert nicht wirklich lange ist ein bisschen Spielkram Aber irgendwie sind wir doch alle auch gerne mal ein bisschen Spieler.

00:12:20: Oder muss ja nicht immer alles so superanalytisch sehen ist, ein bisschen emotional mir gefällt das!

00:12:27: Also ich notiere ja positive... Ich habe auch mal Farben bei mir dabei stehen am Küchentisch und Blau ist positiv bei mir.

00:12:34: wenn ich blaue Einträge mache dann hab' ich gesagt dass hat echt Spaß gebracht.

00:12:37: so Podcasts zu machen zum Beispiel ist blau Und wenn ich wieder in der Fibu irgendwas regeln musste, mit dem Finanz am ich auseinandersetzt ist dann rot oder wenn ich sogar Strafe zahlen muss das auch rot.

00:12:47: Manchmal trage ich ja auch ein kleines Emoji ein.

00:12:49: Ich habe da nicht so viel, so ein großes repertoire wie in meinem Handy hab' ich nicht, aber ich hab schon einen Smiley oder ich hab' einen Traurigen oder irgendwie so eine kleine... ich trag' auch manchmal einfach in den Sonne ein oder sowas Kann man auch machen dass es alles ein bisschen vitaler ist.

00:13:05: Oder ganz im Schoß, man kann natürlich auch einfach etwas zählen oder Prioritäten versetzen mit einem Strich ein, zwei oder drei.

00:13:15: Oder also die römischen Zifferne.

00:13:17: Also einen Einstrich in eine Doppelstriche oder ein Dreifachstrich oder eine ABC eintragen.

00:13:22: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

00:13:24: das Tracking ist in meinen Augen auch ein... Deswegen ist es ja im Volksaktor ein ganz wichtiger Punkt und man muss da schon Spaß haben!

00:13:34: Und man soll sich das auch schön machen.

00:13:36: und hinterher sieht man ja auch, also dass die nachher auch im Unternehmerjournal oder so.

00:13:41: Wie ging es mir?

00:13:42: Dann habe ich Spaß gehabt.

00:13:44: und wenn man dann das Ganze sieht Auch da wieder Broke Windows System Wenn das her schön ist, wenn ich sage Ich hab aber schön den ganzen Monat wunderbar getrackt Das ist schon motivierend weiterzumachen.

00:13:55: Und wenn das alles farblich ist, und wenn die Spaß bringen... Ich kann sie dazu nur motivieren.

00:13:59: Machen Sie es schön!

00:13:59: Egal ob jetzt irgendwer sagt hier verspielt zu dich, was bist du für ein Spieler?

00:14:03: Du bist doch hier ein Manager meine Güte macht noch nicht so einen Hühnerkram.

00:14:06: Nee, nee, nee.

00:14:07: Das ist ja... Ist es ihr's?

00:14:08: Es kostet nicht wirklich viel Zeit.

00:14:11: Wenns den Spaß bringt dann sollte man sich das Ganze gönnen.

00:14:15: So eine habe ich noch.

00:14:16: Tracking ist ja das Eine dass man Gedanken führt und dass man nichts vergisst Aber es ist auch ein sehr, sehr gutes Analyseinstrument natürlich.

00:14:27: Wenn Sie am Ende des Monats eine Auswertung machen – was ich natürlich empfehle, das gehört zu den Reflexionsaufgaben zum Unternehmerjournal beispielsweise und dann können sie auswerten dadurch dass die Träcken wie viel Sport, wie viele Minuten Sport habe ich jetzt gemacht.

00:14:47: Das ist ein guter Wert, den man dann auch wieder erreichen kann.

00:14:52: Im letzten Monat habe ich dann, ich sage mal, zweihundertvierzig Minuten gemacht und in diesem Monat möchte ich mehr machen.

00:14:57: Wie viele Kilometer bin ich gelaufen?

00:14:59: Oder wie viel Liegestütz habe ich gemacht?

00:15:00: oder wie viel Zigaretten habe ich nicht geraucht?

00:15:03: oder wie fit war ich insgesamt... Man kann natürlich dann noch sagen, habe ich jetzt wirklich was gerissen?

00:15:11: Also man kann auch seine eigenen Aufgaben bewerten.

00:15:14: War das jetzt ein guter Tag oder kein guter tag?

00:15:16: Wie viele gute Tage habe ich gehabt?

00:15:18: und man kann ja so eine eigene Statistik machen.

00:15:20: Das ist alles ein bisschen Spielkram gebe ich zu.

00:15:23: aber auf der anderen Seite es hat so viele Vorteile.

00:15:27: Man sensibilisiert sich für sich selbst.

00:15:29: Man steht mit beiden Füßen auf dem Boden.

00:15:31: Man schaut nach vorne.

00:15:33: Man vergleicht sich mit sich selbst.

00:15:37: Ja, ich glaube man ist noch mehr im Hier und Jetzt.

00:15:40: Und kann auch Jahre später das Ganze noch besser einordnen.

00:15:44: Man kann sagen es war eine komische Zeit damals oder es war ne sehr gute Zeit da will ich wieder hin.

00:15:50: Ich glaube es ist also die Wahrnehmung des hier-und jetzt kann man auch damit machen.

00:15:56: Deswegen finde ich das toll!

00:15:58: Ein monatlicher Vergleich großartige Geschichte.

00:16:05: Im Unternehmen macht man das ja auch, man sagt ja auch am Monatsende wie war denn der Monat?

00:16:11: Weil jetzt erfolgreich viel Umsatz haben wir gemacht und wie viele Kosten haben wir produziert?

00:16:15: oder wie viele Kosten haben wir nicht produziert?

00:16:16: da ist man sensibel und für sich selber macht man es dann nicht und ich finde es aber trotzdem gut.

00:16:22: Das ist immer eine Persönlichkeitssache!

00:16:25: Man kann's ja mal ausprobieren und wenn man Spaß hat ist es gut und wenn nicht das muss ja auch nicht sein.

00:16:30: Das Ganze zum Thema Tracking.

00:16:33: Tracking ist ein Erfolgsfaktor und wenn Sie tracken, werden sie erfolgreicher – das ist meine Aussage!

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