06 - Erfolg durch Selbstführung - Kapitel 3 - Erfolgsfaktor Gedanken führen
Shownotes
Shownotes Weitere Informationen: https://www.matthias-buettner.de
Anmeldung zum Newsletter: Newsletter.matthias-buettner.de
Bücher von Matthias Büttner: https://www.matthias-buettner.de/buecher
X17: https://www.x17.de
X47: https://www.x47.com
Transkript anzeigen
00:00:00: Erfolgt durch Selbstführung, Kapitel drei.
00:00:03: Die Erfolgsfaktoren der Selbstführungen.
00:00:07: Ich habe für das Buch insgesamt elf Erfolgsfaktor identifiziert die ich jetzt ja mal systematisch eine nach dem anderen durchgehe.
00:00:16: Erfolgst Faktor eins Gedankenführung.
00:00:19: Erfolgst Faktor zwei Routinen.
00:00:24: Erfalgst.
00:00:24: faktor drei Schriftlichkeit.
00:00:29: Ervolgst faktor vier Tracking, also abhaken.
00:00:35: Erfolgsfaktor fünf Agieren statt reagieren.
00:00:41: Erfolgst Faktor sechs Planen die Zukunft ordnen.
00:00:47: Erfolgtsfaktore sieben Zeitblöcke Deep Thinking.
00:00:53: Ervolgsfektor acht Listen Die Komplexität im Griff.
00:01:05: Denken in Baustellen.
00:01:08: Am Ende natürlich Erfolgsfaktor elf, lebenslanges Lernen.
00:01:14: Bevor ich nun auf die einzelnen Erfolgsfaktoren eingehe will ich einfach nochmal eine Vision zeichnen wie ein guter Tag aussehen könnte in Zukunft.
00:01:25: Sie stehen zeitig auf sie sind fit und ausgeschlafen weil sie die Nachtroutine beachtet haben.
00:01:34: jetzt beginnt die Morgenroutine Aufstehen, dehnen, Wassertrinken, Morgentoilette.
00:01:42: Sie fühlen sich richtig gut wach ausgeruht leistungsfähig motiviert für den Tag.
00:01:51: Sie machen sich einen Tee oder Kaffee sitzen am Frühstückstisch und greifen zum Unternehmerjournal und blättern es von vorne nach hinten durch führen ihre Gedanken also an die Stellen die für sie wirklich wichtig sind.
00:02:07: Erstens, Sie laden sich Ihr perfektes Mindset in Ihren Arbeitsspeicher.
00:02:14: Zweitens, sie bearbeiten Ihre Tracker-Liste Monitoring das Gestern Checkn der Gewohnheiten Die aktuellen Ziele und kurze Reflektion.
00:02:27: Und drittens, Sie planen den Tag und schauen auf die Woche.
00:02:33: Ihr Arbeitstag enthält feste Strukturen die sicherstellen, dass sie immer öfter agieren und immer seltener reagieren müssen.
00:02:43: Diese Struktur gibt ihnen Sicherheit und Gelassenheit.
00:02:48: Sie schauen ruhig und entspannt in den Tag.
00:02:52: Der Tag läuft dann auch ruhig durch und sie machen pünktlich Feierabend kommen entspannt zu Hause an.
00:03:02: Ihre Regenerationszeit beginnt jetzt!
00:03:05: Sie essen früh zu Abend haben dann Freizeit, Familie, Freunde und dann beginnt die Nachtroutine wieder.
00:03:14: Sie schlafen entspannt ein und sie beginnen sich wirklich zu erholen.
00:03:19: Die Woche geht zu Ende und am Freitag schließen sie diese Woche aktiv ab!
00:03:25: Jetzt geht es um Reflexion und auch eine Reihe von regelmäßigen Tätigkeiten.
00:03:31: da geht's um Pflegetätigkeiten was man immer irgendwie so machen muss um aufzuräumen Und die Sorgen nun dafür, dass nichts liegen bleibt.
00:03:40: Sie gehen also sauber ins Wochenende!
00:03:44: Das Wochenende ist den Bereichen Privates und Persönliches vorbehalten.
00:03:49: Hier geht es vor allem um Regeneration und Kommunikation so das ihre Batterien am Montag wieder voll aufgeladen sind.
00:03:57: Am Wochenende sind sie entspannt und üben sich nicht in Disziplin Denn die Leistung, das wissen wir, entsteht aus der Differenz zwischen Spannung und Entspannung.
00:04:09: Und dem wird hier Rechnung getragen.
00:04:11: Familie, Erholung, Freizeit... Vielleicht sogar absichtsloses Nichtstun wenn es irgendwie möglich ist?
00:04:20: Ja so könnte eine Vision ihrer Woche aussehen.
00:04:23: aber vielleicht setzen Sie sich mal hin und überlegen sich mal wie sie sich ihre Vision vorstellen können.
00:04:30: Also hier geht es nicht um die Vision des Jahres, in welche Ziele erreichen oder so.
00:04:34: Nein!
00:04:35: Hier geht's nur darum wie möchten Sie eigentlich gerne leben?
00:04:38: Wie stellen sie sich das Ganze eigentlich vor und das ganze dann so ein bisschen operativ damit sie dann auch wissen was sie tun müssen?
00:04:47: Das können Sie jetzt machen aber Sie können uns auch nachher noch mal.
00:04:51: vielleicht starten Sie jetzt einfach mal schreiben lassen wir mal aus hier jetzt vorstellen Und dann am Ende der Podcast-Reihe nochmal.
00:04:57: Also wie soll ihr perfekter Tag und wie soll ihre perfekte Woche aussehen?
00:05:02: Das wäre schön!
00:05:04: So, jetzt kommen wir zu den Erfolgsfaktoren.
00:05:07: Erfolgsfaktor eins ganz wichtig Gedankenführung.
00:05:13: Denn die Frage ist ja Wie führt man sich denn eigentlich selbst um sich mal ein bisschen beobachtet durch Ihre Gedanken.
00:05:19: Selbstführung ist in erster Linie Gedankenführungen.
00:05:23: Sie können auch gucken, wie sie denken.
00:05:25: Weil die Frage ist immer, wie reden sie mit sich eigentlich?
00:05:28: Also wahrscheinlich denken sie ja nicht leise sondern sie führen einen inneren Dialog mit sich und das ist ja die Gedankenführung und daran kann man es ja quasi ablesen.
00:05:38: Das kann man ja ein bisschen beachten Und das ist wirklich wirklich interessant wenn man sich damit auseinandersetzt.
00:05:44: Es heißt ja auch was du denkst dass wirst Du.
00:05:47: also aber ist es auch egal ob man so philosophisch wird oder nicht.
00:05:51: auf jeden Fall ist es klar die Gedanken führen.
00:05:55: Und wenn man die Gedanken führt, dann führt man sich selbst.
00:05:59: und mit den Gedanken können sie ja drei Arten von Reaktionen auslösen.
00:06:04: Nämlich einmal Sie können mit den Gedenken weitere Gedanken auslösen oder Gedanken ketten.
00:06:10: Sie können auch mit Ihren Gedanken Gefühle auslöhnen und Sie können natürlich auch Handlungen auslüsen.
00:06:19: also Wenn Sie denken dann passiert irgendetwas.
00:06:24: Also zum Beispiel gehen wir mal durch, einmal sie lösen Gedanken und Gedankenketten aus.
00:06:29: Wenn Sie beispielsweise an Ihre Ziele denken Dann verhindern Sie dass sie die Ziele vergessen und richten Ihr Bewusstsein und ihr handeln danach aus.
00:06:41: das ist sehr interessant.
00:06:43: Sie können natürlich auch mit Ihren Gedanken ganze Gedanken Gruppen auslösen Und dafür zum Beispiel ist das Unternehmerjournal auch perfekt.
00:06:51: also Im Unternehmerjournal haben wir eine Rubrik, denn Mindset Parkour.
00:06:57: Und das ist ja wie so eine Checkliste was man sich dann einfach nochmal in seinen Kopf hinein lädt und man beginnt an und liest das ganze durch bis man es wirklich drauf hat.
00:07:08: Je öfter man das macht desto weniger tief muss man drüber nachdenken und dann reicht schon okay Mindset parkour ich steig da ein und dann hat man sofort wieder auf der Frontplatine.
00:07:19: Und das mit den Gedanken und Gedanken kettend ist so wie sie kennen, dass wahrscheinlich auch die blöden Sprache da sagt man immer denken Sie jetzt nicht an einen rosa roten Elefanten.
00:07:34: Aber das zeigt schon eine ganze Menge.
00:07:36: also Sie können mit Ihren Gedanken immer nur eins machen und entweder Sie denken ein gutes oder schlechtes und führen Sie Ihre Gedanken dahin?
00:07:42: Das ist der Plan!
00:07:44: Und führen Sie Ihnen die Gedanken dahinein wo Sie gut sind und wo sie Sinn stiften.
00:07:50: Und das machen Sie!
00:07:51: Also, dass ist die erste Art mit den Gedanken umzugehen oder die erste Reaktion auf die Gedankenführung.
00:07:59: Die zweite Art – Sie können mit Ihren Gedanken ja auch Gefühle auslösen.
00:08:04: Die positiven Gefühlen zum Beispiel die Liste der Dankbarkeit ist immer toll oder die Leste der Erfolge.
00:08:11: Und wie ich eben schon sagte, wenn Sie an positive Sachen denken dann können sie nicht an negative Sachen denken.
00:08:16: Das ist schon mal super!
00:08:18: Das muss man wissen.
00:08:20: natürlich ist das banal aber man muss es dann auch tun.
00:08:23: und dann der dritte Punkt massiv wichtig natürlich mit Gedanken lösen sich Handlungen aus.
00:08:32: also sie gucken sich die einzelnen Aktivitäten an und durchdenken das vielleicht vorher auch Und dann fangen sie an und werden sie auch fertig.
00:08:43: Das ist echt super!
00:08:44: Auch hier kann man natürlich einzelne Maßnahmen bedenken, aber man kann eine ganze Kette, nämlich die ganzen Routinenketten anstoßen.
00:08:55: Also alles beginnt mit den Gedanken entweder sie lösen weitere Gedanken aus oder sie lösten Gefühle aus oder Sie lösen Handlungen aus und das ist ein wichtiger Punkt.
00:09:07: Ich finde, man muss sich einfach klar machen.
00:09:10: Damit beginnt es und das muss man kontrollieren da muss man dran bleiben.
00:09:15: Das muss man wahrnehmen und dann muss man das üben.
00:09:18: So nun tauchen wir noch einen Schritt tiefer ein.
00:09:22: Woher kommen denn eigentlich die Gedanken?
00:09:24: Und wie entstehen sie?
00:09:26: Ich habe mir auch schon mal Gedanken drum gemacht.
00:09:28: in meinem Buch ich-Management gehe ich darauf ein.
00:09:33: Da bin ich drauf gekommen oder für mich habe ich das so erklärt, es gibt Impulse und Es gibt jetzt externe Impulse.
00:09:41: Und es gibt interne Impulse Externe impulse und da kann man natürlich auch darauf einwirken.
00:09:47: also nochmal warum sind die Impulse wichtig?
00:09:49: Oder warum ist es wichtig zu wissen Was es für Impulse gibt?
00:09:54: Also wir müssen die Gedanken kontrollieren.
00:09:57: aber Die Gedanken haben ja auch ein gewisses Eigenleben und dieses gewisse Eigenleben muss man verstehen, um dann damit umgehen zu können.
00:10:08: Und wenn man weiß dass es externe Auslöser gibt, kann man sich überlegen wie man diese externen Auslöser reduziert oder so gestaltet das sie positiv sind und auch mit den internen auslösern vernünftig umgeht.
00:10:21: also ich sage nochmal was sind jetzt die externen ausschläuser?
00:10:24: Das sind die Sinne!
00:10:26: Was Sie hören, was Sie sehen, was sie fühlen.
00:10:29: daraus wären denn Gedanken Also mal konkret hören, Handy klingeln oder mit Kollegen angesprochen.
00:10:37: Oder sie lesen irgendetwas so, gucken Fernsehen und die E-Mail geht ein usw.
00:10:42: Das alles löst Gedanken aus.
00:10:45: Und das kann positiv sein, das kann negativ sein, es kann sinnvoll sein nur unsinnig sein.
00:10:49: Auf jeden Fall ist es wichtig zu verstehen dass das externe Auslöser sind und damit umfand wie umgehen.
00:10:54: Die internen Auslöser entstehen ja in uns selbst und sie entstehen beispielsweise durch Emotionen.
00:11:02: negative Emotionen sind der Ärger, positive sind Freude.
00:11:05: Oder auch einfach so.
00:11:07: Gedankenblitze also einfach was so entsteht.
00:11:09: ja das ist Kreativität oder auch Bedürfnisse Hunger Durst Müdigkeit wie immer.
00:11:14: das sind interne Auslöser die dann unsere Gedanken führen.
00:11:20: und jetzt die Frage Wie gehen wir jetzt mit diesen auslösern um?
00:11:24: Können wir sie irgendwie kontrollieren oder können wir sie geschickt nutzen?
00:11:31: Und jetzt bin ich wieder bei dem einen Punkt was sich schon am Anfang der Podcast Reihe gesagt hat, wir sind alle aus der Digitalität heraus überfordert.
00:11:42: Informations- und Kommunikationsüberflutung das sind alles Auslöser die wir nicht kontrollieren können oder kaum kontrollieren kann und deswegen müssen wir nur so kontrollieren Können indem wir uns aus dieser digitalität verabschieden Und da sind wir jetzt.
00:11:56: also es ist wichtig Herr Sanger eigenen Gedanken zu sein.
00:12:03: Deswegen muss man vielleicht auch aus der Digitalität raus, also Handy abschalten und dann zurückgehen nur zu sich nichts mehr hören und einfach sich mal auf sich selbst konzentrieren.
00:12:15: Darum geht es!
00:12:16: Und man kann jetzt natürlich seine Gedanken und damit am Ende auch das Verhalten kann man natürlich auch unterstützen.
00:12:26: Zum Beispiel Gedankenführung durch Schriftlichkeit.
00:12:31: Also wenn ich irgendetwas schreibe, dann bin ich ganz bei mir als besonderes Schreiben mit der Hand.
00:12:36: Bin ja ganz bei mehr und damit führe ich meine Gedanken aber natürlich auch durch durch lesen.
00:12:43: also ist auch schriftlichkeit also entweder ich schrei be selber oder ich lese so was zum beispiel.
00:12:49: und Dann kommen noch mal zu den auslösern.
00:12:51: Ja Also Erinnerung Durch technische Assistenz wäre auch ein externe Auslöser, der über meine Gedanken befindet.
00:13:00: Erinnerung durch menschliche Assistenz oder Erinnerungen durch Memo-Technik oder auch durch Konditionierung.
00:13:07: Also dass es gibt einen Auslöser und dann funktionieren die Gedanken in einer besonderen Art und Weise.
00:13:15: Dann kann man natürlich seine Gedanken auch durch einen Marker, einen haptischen oder ein räumlichen Marker auslösen.
00:13:25: Immer wenn ich durch die Tür gehe, denke ich an irgendetwas zum Beispiel.
00:13:28: Oder wenn Sie jetzt sagen, ich darf auf gar keinen Fall dies oder jenes vergessen dann können sie natürlich auch vor der Tür liegen und dann sind sie mit ihren Gedanken dabei und da wissen sie okay, ich wollte ja noch dies und jedes machen.
00:13:42: Ein sehr guter Gedankenführer ist natürlich auch der Planer also am Ende dann irgendwie ein Unternehmerplaner haben, in welcher Form auch immer.
00:13:55: Dann sind da immer sehr viele Gedanken dran angehaftet auf jeder einzelnen Seite oder auf einem selbst – sehr hilfreich!
00:14:05: Das ist eine gute Gedankenführung wenn man so einen Plan hat.
00:14:07: Es geht ja auch um die haptische Konditionierung.
00:14:11: Also das ist auch das, wo sich hier noch mal sage ich wahrscheinlich öfter Mal.
00:14:14: Aber ich mag meinen Planer deswegen so gerne wenn ich morgens in die Küche gehe nehme mich mein Plan an die Hand und habe mein Handy nicht dabei Und dann läuft eine Konditionierungspirale ab Ich schlage das Ganze auf und bin dann voll konzentriert.
00:14:28: Das ist einfach konditioniert und dann weiß ich auch was zu tun ist.
00:14:31: Dann läuft eine Routine ab und das funktioniert natürlich mit einem besonderen haptischen Element besonders gut Genau!
00:14:40: Wenn man wirklich stark ist oder auch dem Planer benutzt, oder auch den Mindset-Parcours und Unternehmerjournal wie auch immer.
00:14:47: Das ist dann natürlich sehr gute geschickte Gedankenführung so dass man in die Bereiche seine Gedanken lenkt, die auch wirklich sinnvoll sind.
00:14:58: Also die Gedanken sind ja der Ursprung der Selbstführungen und deswegen ist es auch Erfolgsfaktor eins.
00:15:04: Erfolgstaktor Eins ist die Führung der Gedanken.
Neuer Kommentar