05 - Erfolg durch Selbstführung - Kapitel 2 - Selbstmanagement und Selbstführung
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00:00:00: Erfolgt durch Selbstführung, Kapitel zwei.
00:00:04: Selbstmanagement und Selbstführungen.
00:00:07: Kommen wir zunächst mal zu den Abgrenzungen.
00:00:10: Ich unterscheide... Der einfach hat halber Mal ganz grob Selbst-Management in Selbstführungs- und Selbstorganisationen.
00:00:21: Selbstführing ist für mich dann eher die Software und Selbst-Organisation eher die Hardware.
00:00:28: Also selbstführung ist eher immateriell und Selbstorganisation ist eher materiel.
00:00:36: Aber natürlich muss man für die Selbstführung auch Selbstorganization haben, nämlich alle haptischen Dinge, die brauchen wir natürlich dazu.
00:00:43: aber es geht vor allem darum wie funktioniert mein Kopf?
00:00:47: Also das gibt eine Definition von Selbstführungen, die biete ich Ihnen jetzt mal an.
00:00:51: Die heißt so Ich weiß was ich will!
00:00:55: Ich weiß auch was zu tun isst!
00:00:59: Ich tue es Und ich bleibe bei
00:01:02: mir.".
00:01:04: Das ist gute Selbstführung.
00:01:05: Aber es gibt auch noch ein anderes gutes Wort dazu, eine gute Definition.
00:01:09: Selbstführungen sind die Kunst sich selbst dazu zu bringen das zu tun was man tun sollte.
00:01:18: Es geht darum dass man das tut was man tun sollte.
00:01:24: Und jetzt lassen Sie uns mal ein Blick in die Geschichte werfen.
00:01:26: Das Ganze ging vor ungefähr hundert Jahren los, also zumindest in Deutschland.
00:01:30: Benjamin Franklin hat das schon früher gut thematisiert wie er sich selbst führt.
00:01:35: da gibt es eine Geschichte wie er mit dem Schiff nach Amerika fährt und dort sich selbst einmal einen Lebensplan macht und den schön dokumentiert und so richtig sauberen Plan und soweit das ist sicherlich einer der Anfänge auch für die Selbstführung.
00:01:50: aber in Deutschland Sagen wir, fing es so ungefähr fast genau vor hundert Jahren an.
00:01:56: Da gab's dann den Dr.
00:01:58: Gustav Großmann mit seinen Epigonen Manfred Helfrecht Es gibt ja heute noch Josef Schmidt, Josef Hirt und dann gab's auch parallel dazu den großartigen K.O.
00:02:09: Schmitt mit seiner Lebensschule und den Oscar Schellbach mit seinem Buch Mein Persönliches Erfolgssystem.
00:02:16: Das sind die alten Meister.
00:02:18: Hier ging es um ganzheitliche Lebenssteuerung, natürlich auch im Geschäftserfolg.
00:02:22: Früher war Geschäftserfolg noch wichtiger als heute weil die sozialen Sicherungssysteme nicht so groß waren und das Leben ist insgesamt sehr teuerbar.
00:02:30: Das ist immer meine Vermutung.
00:02:32: Es war halt eine ganz andere Zeit und auch eine ganze andere Welt.
00:02:36: Ich bin ja ein großer großer Freund von Dr.
00:02:38: Gustav Großmann Weil er einer der lautesten und dominantesten, weil er hat auch irgendwie hunderte von Büchern geschrieben.
00:02:46: Nein natürlich nicht hundert, aber bestimmt dreißig oder vierzig Bücher, weiß ich gar nicht genau, geschrieben zu dem Thema Und er hat den Markt da richtig gut aufgeräumt.
00:02:57: Parallel dazu übrigens der K.O.
00:02:59: Schmidt.
00:03:00: Falls sie irgendwann mal die Möglichkeit haben K.o.
00:03:02: Schmidt zu lesen das ist wirklich bereichernd.
00:03:06: also seine Lebensschule Das ist ein tolles Buch.
00:03:10: Aber kommen wir zurück zum Dr.
00:03:12: Gustav Großmann, dagegen gegen K.O.
00:03:15: Schmidt und auch gegen Oskar Schellbach liest sich der Dr.Gustav Großman sehr sperrig würde ich sagen.
00:03:24: also eigentlich sind die Bücher nicht lesbar.
00:03:26: man muss da über jeden Satz nachdenken dann muss man schon echter Fan sein und viel Zeit haben.
00:03:31: Ich habe Ihnen mal hier eine Rezension von Amazon zu dem Buch von Dr.
00:03:35: Gustav Großmann sich selbst rationalisieren herausgesucht, das geht also so!
00:03:43: Dieses Buch bietet sowohl Anfängern einer methodischen Lebensweise als auch bereits erprobten Methodikern eine äußerst kompetente und umfassende Anleitung wie man seine Ziele Bedürfnisse EDC noch besser heraussarbeiten kann und durch eine immer wiederkehrende Anwendung seiner Methodik, den Leben noch mehr Richtung und noch mehr Geschwindigkeit in Bezug auf seine Ziele verleihen kann.
00:04:08: Dazu alles was man in der heutigen Management- und Selbstoptimierungsliteratur lesen kann findet in der großen Methode seinen Ursprung.
00:04:16: Eigentlich ist es verheerend dass so vieles was er bereits neunzehnundzwanzig wusste heute immer noch zu wenig Beachtungen findet.
00:04:25: Zu seiner Rationalisierung gehört auch die Beachtung des Glücks, der Stimmung und der Gesundheit.
00:04:32: Wenn diese in der Zielfindung nicht vorkommen, entfernt man sich zu weit vom eigentlichen sozialen Leben in der Gemeinschaft und tendiert zusehr zu einer egozentrischen Maschine, die nur dafür lebt noch bessere Noten zu schreiben, noch mehr zu verdienen und noch effizienter zu
00:04:47: leben.".
00:04:49: Kein persönlicher Erfolg kann ohne Zusammenarbeit mit anderen erzielt werden.
00:04:55: Spannend ist, dass schon bei Großmann auch der Mensch seine eigene Persönlichkeit sein Umfeld, seine Erfahrung und wie er damit umgeht eine entscheidende Rolle spielen.
00:05:06: Selbst wenn das Buch didaktisch hier und da etwas wenig modern wirkt so kommt es doch auch beim Leser der heutigen Zeit an Da er einen simplen Schreibstil pflegt, der ohne Umschweife und selbst Beweihräucherung auf den Punkt kommt.
00:05:22: Das Buch sollte schon vor dem Abitur zur Pflichtlektüre werden und kann in jeder Lebensphase hilfreich sein und gerne auch mehrmals gelesen werden – unabhängig vom Bildungsgrad!
00:05:33: Ja gut so weit dazu?
00:05:37: Er sagt man kann die gut lesen.
00:05:38: ich finde das sehr sperrig Aber auf jeden Fall ist empfehlenswert.
00:05:41: und ja, also falls sie irgendwann Zeit und Muße haben.
00:05:46: das Buch heißt sich selbst rationalisieren.
00:05:49: Und dazu muss man wissen dass der Großmann früher den Begriff Rationalisierung anders benutzt hat als wir heute.
00:05:57: Also Rationalierung ist bei uns eigentlich ein Unwort geworden.
00:06:00: Rationalisieren heißt immer auf irgendwas verzichten irgendwie im Weh zu tun Unsozial zu sein und so weiter.
00:06:09: Aber letzten Endes kommt das Wort Rationalisieren von Ratio, und damals bedeutete es Prozesse durcharbeiten Planen Irrationales vermeiden
00:06:19: usw.,
00:06:20: Es geht um Klarheit Logik und Effizienz Und das finde ich auch ziemlich gut.
00:06:27: Also Ratio selber macht ja viel Sinn.
00:06:30: Natürlich muss man die Emotionen beachten, das macht der Großmann auch aber grundsätzlich geht es darum zu verstehen worum es geht und was man sinnvollerweise tun muss.
00:06:39: Etwa zehn Jahre später gab's einen neuen Trend – Die Kraft des positiven Denkens und der Motivation.
00:06:48: Ja, Positives denken!
00:06:49: Die Kraft der Gedanke nutzen.
00:06:51: Die Ursprünge werden Emil Quay zugesprochen.
00:06:55: Der lebte von eighteenundundfünfzig bis neunzehnhundertsechsundzwanzig.
00:06:58: Also nach seinem Tod kam dann diese Idee, die er aufgebracht hat.
00:07:03: das Gedankenkraft haben können unterschiedlicher Ebenen in unterschiedlichen Ebennen kam dann an den Markt.
00:07:10: ganz interessant und Napoleon Hill in seinem Alltime Klassiker Think and Grow Rich kennen sie bestimmt denke nach und werde reich.
00:07:18: ein super Buch muss man einfach gelesen haben.
00:07:23: Der hat das aufgegriffen.
00:07:24: und da geht es halt darum, die Kraft der Gedanken zu nutzen.
00:07:28: Und sich selber zu programmieren in dem Fall.
00:07:31: Das ging dann auch nach einem Krieg und zweiter Weltkrieg werden irgendwann vorbei und das kam dann irgendwann auch bei uns im Markt an.
00:07:39: und da ging's denn vor allem um positives Denken- und Autosuggestion.
00:07:43: Da gehts also darum... Hier öfter man sagt, du bist toll.
00:07:46: Du bist erfolgreich.
00:07:47: Dann glaubt man selbst und wird noch erfolgreich.
00:07:50: Also dieses Chaka-Chaka-chaka.
00:07:52: Du schaffst alles wenn du nur oft genug dasselbe machst.
00:07:55: Wenn du es oft genug wiederholst, guck in deinen Spiegel.
00:08:00: Ja, will ich sagen... Hat mich nie so richtig erreicht.
00:08:03: Ich hab da nie wirklich dran geglaubt.
00:08:06: Ich denke immer, man muss sich selber verändern Man muss etwas tun und naja, aber das ist eine andere Geschichte.
00:08:14: Kann ja jeder so machen wie er möchte.
00:08:16: Also Nikolaus B-Punkt Enkelmann hat Bücher dazu geschrieben und auch viele Kurse dazugegeben oder war einer der großen Vertreter dieser ganzen Branche.
00:08:26: Ich glaube, er lebt immer noch also... Ja!
00:08:30: Dann sind wir irgendwann auch Comedy-Achtziger.
00:08:33: Ja, achtzehn Jahre habe ich super erlebt.
00:08:36: War ich gerade mit Mabi fertig?
00:08:39: habe ich gerade Abi gemacht und da ging es los mit dem Zeitmanagement-Hype.
00:08:44: Also, das war ein richtiger Hype!
00:08:46: Und allen voran Time System, dicke Ringbücher... ...und dieser Hype hielt auch relativ lange an also ich sage mal bis nineteenhundertfünfundneunzig oder so.
00:08:57: und es war so hip, da musste jeder einen Zeitmanagement Kurs gemacht haben und je wichtiger er war, desto dicker war auch sein Time System Ordner.
00:09:06: unfassbar war das Genau.
00:09:09: Das war der Zeitmanagement Hype Cam, wahrscheinlich wohl auch von den Amerikanern.
00:09:16: Auslöser war wohl der Bestseller How to get control of your time and you're life von Alec Mackenzie.
00:09:23: und dann Franklin Planner.
00:09:25: Bewegung gab's dann auch also Franklin Planners ja ok Also ich habe auch mal ein Franklin Plane gesehen.
00:09:32: Ich fand ihn sehr Bärich ehrlich gesagt.
00:09:35: Mir war der irgendwie... Es war halt auch einfach eine andere Zeit, sagen wir mal so und das gehörte zu dem Zeitmanagement halb dazu.
00:09:46: in Deutschland war Lothar Seybert maßgeblich dabei.
00:09:49: Der war der richtige Mann zum richtigen Zeitpunkt auch sehr eloquent hat ein tolles Buch geschrieben.
00:09:55: Das habe ich auch hier verlagt moderne Industrie Mehrzeit für das Wesentliche.
00:10:01: Das war also mein Einstieg in das ganze Zeitmanagement-Wesen war sehr gut.
00:10:07: Ich hatte auch mal persönlichen Kontakt mit ihm, es ging damals darum ob er sich vielleicht auch für XIV einsetzen würde.
00:10:17: Er war wie gesagt ein großer Name an der Stelle aber wir kamen da nicht zusammen.
00:10:22: also er hat ja auch am Ende so was... er hat auch andere Philosophien, er hat noch eine andere Bücher geschrieben und er hat sich ja persönlich auch sehr weiterentwickelt.
00:10:31: und irgendwann ging's um die Beerenstrategie Und er ging immer weiter von dem Operativen weg und ich finde, das operative ist total wichtig.
00:10:38: Da geht es nicht nur um Philosophie.
00:10:39: Er wurde immer philosophischer nachher.
00:10:41: Naja auf jeden Fall war er sehr erfolgreich und ein Mann seiner Zeit.
00:10:46: Interessant war dass in dieser Zeit vor allem die Ressource Zeit nach vorne gestellt wurde und alle anderen Sachen, ich komme noch dazu zurück.
00:10:58: Da geht es ja um Philosophie.
00:10:59: Alle anderen Ressourcen zum Beispiel die körperliche Energie, die geistige Energie in Sachen Konzentration, Fokus und Entscheidungen usw oder die seelische Energie oder auch die kommunikative Energie war da nicht so der Punkt.
00:11:15: Da ging's eher darum Ja, die Zeit zu domptieren und das meiste daraus zu holen.
00:11:21: Es ist ja auch so muss man auch mal sehen... es war ja die Boomer Generation.
00:11:26: Die Boomer-Generation war vierundsechzig, fünfundsechszechzig geboren.
00:11:30: So wie ich!
00:11:31: Und wir dreckten da alle auf den Arbeitsmarkt und wir mussten uns gegenseitig durchsetzen.
00:11:37: Es ist ja nicht so wie heute, es ist ja anders.
00:11:40: Da gibt's andere Probleme aber wir waren damals ja unglaublich viele und es gab auch ein Wachstumszeit.
00:11:45: aber man musste dann schon sich durchsetzen und Zeitmanagement war sicherlich eines der Skills die man drauf haben musste um damit zu spielen bei den guten Jobs.
00:11:57: Noch eine kleine Geschichte nebenbei.
00:11:59: Ninzehundertfünfundachtzig, also genau in diesem Zeitmanagement-Hype habe ich den ersten Prototypen von XIV gebaut.
00:12:08: Gibt es dann auch ein kleines Video dazu bei mir auf der XIV Seite?
00:12:12: Es war also genau die Zeit und der Auslöser bei mir war dabei.
00:12:16: Ich brauchte halt auch einen Zeitmanagementool und damals gab's nur die Ringbücher und den normalen Buchkalender und ich hab mir halt was anderes einfallen lassen.
00:12:26: Gut!
00:12:27: So entstand halt das Book-by-Book-System.
00:12:29: Gut, dass nur so in dem Bei.
00:12:31: Der Schwerpunkt in dieser Zeit war also auch – ich fasse das nochmal zusammen – eher die Selbstorganisation und nicht die Selbstführung.
00:12:41: Da geht es immer darum….
00:12:42: Man muss sich das überlegen.
00:12:43: jetzt hat man ja ein Handy da ist man sowieso perfekt organisiert mit seinen ….
00:12:48: was auch immer man hat ganzen Adressen beispielsweise, das noch mal als Beispiel Und damals war noch die Zeit, wo lasse ich meine Adressen?
00:12:55: Wo lasse sich denn Dynodentizen von meinen Gesprächen in der Firma oder die Protokolle und wo lässt man sie?
00:13:02: Und dann Aktenverwaltung.
00:13:03: Das war einfach ein Riesenthema!
00:13:05: Das war bis dahin ein Thema, weil ... ... da war die gesamte Organisation der Daten- und Fakten und des Wissens war einfach der Engpass schlechthin.
00:13:21: Und das änderte sich dann auch, und ja auch genau in dieser Zeit so in den Achtzigern neunziger Jahre.
00:13:27: Dann begann er das Internet mit E-Mails und Smartphones aber auch mit großen Datenbanken
00:13:36: usw.,
00:13:36: man konnte sich da also viel besser organisieren, viel besser die Daten strukturieren ablegen usw.
00:13:43: Das hat natürlich dann wieder Auswirkungen gehabt auf die Selbstführung und die Selbstorganisation.
00:13:50: Also, selbstorganisation geht immer ein Stückchen weiter zurück... ...und die Selbstführung geht immer weiter ein bisschen nach
00:13:56: vorne.".
00:13:57: Zwei-tausend fünf ging es dann weiter mit einem Riesenhype!
00:14:01: Ich habe schon den Eindruck das war also Riesending Getting Things Done heißt das.
00:14:06: David Allen hat so ein kleines Buch geschrieben Und da geht's um die Frage, wie gehe ich mit der Masse an Arbeit um?
00:14:14: Also auch schon wieder Titel sagt Getting Things dann.
00:14:16: Wie kriege ich die Sachen geregelt?
00:14:19: und es ging gar nicht um die frage was für Sachen Ich zu regeln habe das ist ja eine wichtige frage der Selbstführung sondern einfach nur Ich hab hier ein paar sachen und wir kriegen sie geregelt.
00:14:29: also ich weiß dass Da Es war unglaublicher besteller und gibt unterschiedliche möglichkeiten das zu interpretieren und welche verschiedene Verfahren da gemacht wurden, also wie das unterstützt werden kann usw.
00:14:45: Ich habe das nie so richtig verstanden aber es war ein Riesenhype.
00:14:49: Und parallel dazu gab's auch noch in the Work-Live Balance Auch da war Lothar Seivert mit vorne dabei.
00:14:56: Es hat sich ja so ein bisschen verändert.
00:14:57: Also der ging jetzt nicht mehr um Arbeit sondern es geht um die Balance Das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben.
00:15:06: Eine ganz gute Geschichte, finde ich.
00:15:08: Also das wird auch Zeit, dass das eingeführt wurde weil es geht ja nicht nur um Arbeit sondern es geht hier oben viel mehr.
00:15:16: und zwanzig dreizehn wieder.
00:15:18: so ein Hype habe ich auch nicht wirklich verstanden.
00:15:23: da ging's um die Bullet Journals.
00:15:25: Bullet Journal ist eher eine künstlerische Ansatz also eher eine Kunstform als einen Selbstorganisation oder Selbstführungsansatz.
00:15:34: Der Schwerpunkt liegt ja darin, dass man sich seinen Kalender selbst malt auch mit den Tracker-Listen.
00:15:42: Da ist schon die Führung dabei sehr künstrisch und zeitaufwendig.
00:15:50: Ich fand es schon gut und ich fand es vor allem künstlerisch was enorm.
00:15:54: Wir haben auch bei X-Teen mal einen Wettbewerb gemacht, also was da eingereicht wurde bei den Bullet Journalisten von den Bullet-Journalisten das war wirklich toll!
00:16:03: Also künstlersch großartig am Ende natürlich sehr aufwendig um dann sein Leben zu organisieren wenn man siebzig Prozent der Zeit aufwendet das zu erstellen der Zeit, die noch übrig bleibt zu organisieren.
00:16:19: Dann bin ich eher für den umgekehrten Fall.
00:16:21: Ja gut aber das war einfach auch ein Riesenhype.
00:16:24: und es ging dann weiter.
00:16:26: und jetzt irgendwie sagen wir so in den zwanzig-zwanzig kamen denn auch mit den Smartphones immer mehr Apps hoch wie man sich selbst führt und wie man sie selbst organisiert to do list usw.
00:16:40: Das war auch eine große Welle.
00:16:41: Es gab schon immer sowas.
00:16:43: also seitdem die Smartphones entwickelt wurden, auf dem Markt kamen.
00:16:49: Hat sich das dann auch etabliert?
00:16:50: Aber ich habe es vor den einen bis zum zweiten Jahr war so richtig da gab's an allen Ecken und Enten und Übererwerbung und organisiert euch damit und dieses und To-do Listen und sie waren Wahnsinn.
00:17:01: Okay, dass war zwanzig zwanziger Fall Und jetzt ja noch wieder fünf Jahre weiter oder sechs sieben Jahre weiter.
00:17:08: Jetzt ist die KI am Zug Agenten, die eingerichtet werden können mit diesen Möglichkeiten.
00:17:19: Es sind sehr wieder ganz andere technische Raffinessen wie man sich selbst aufstellt und wie man sie selbst führt.
00:17:28: Die Frage ist ob es dann immer noch Selbstführung ist wenn man im Prinzip seiner KI sagt Wie man selbst geführt werden will?
00:17:35: Ist das nur Selbstführungen oder schon wieder Fremdführung die man selbst ausschlügt?
00:17:38: weiß ich nicht.
00:17:39: naja Auf jeden Fall ist das auch wieder eine Art Hype der auf uns zugekommen ist und immer noch ist.
00:17:49: Also wenn man das Ganze jetzt mal so Revue passieren lässt, was sich in den letzten hundert Jahren und insbesondere in den vergangenen thirty-fünf Jahren getan hat – in Sachen Selbstorganisation und Selbstführung ist es eine ganz klare Schwerpunktverlagerung von der Organisation zur Führung hin.
00:18:07: auch von der Effizienz zum Sinn ging es um Zeitmanagement, das Ganze optimieren und dann jetzt aber zum Sinn.
00:18:16: Also was soll das ganze?
00:18:18: also nicht nur was tue ich sondern auch oder wie tue Ich Sondern auch vor allem Was tue?
00:18:24: Das ist toll!
00:18:24: Dann geht's auch immer weiter der Trend von Papier zu Digital Und Von der Selbstorganisation zur Selbstführung und Jetzt auch im letzten Schritt natürlich von der Eigenführung zur digitalen Fremdführung.
00:18:41: Also in diesem Markt hat sich eine ganze Menge getan und das kann man ganz gut alles ablehnen.
00:18:45: Das ist es eher physisch, das bringt uns ja jetzt nicht unbedingt weiter.
00:18:50: aber ich finde es trotzdem ganz gut dass man darüber nachdenkt wie sich das ganze Bild und die Tools und das Verhalten in den letzten hundert Jahren dann so verändert hat bis heute.
00:19:00: Und der letzte Aspekt in dem Kapitel zwei Selbstmanagement und Selbstführung ist das Kapitel über vier Wege der Selbstführung.
00:19:13: Die Frage ist ja immer, weil er selbst so wiederholt hat nochmal Wie bekomme ich Sinn?
00:19:18: Dass ich das tue was ich tun sollte?
00:19:22: wie krieg' ich das hin?
00:19:23: also Ich bin der Chef und ich sage mir selbst Du musst es jetzt machen.
00:19:27: Also wie kriege ich das Ganze hin?
00:19:28: Und ich habe da mal so vier wege identifiziert.
00:19:32: Weg eins Motivation Das war rum.
00:19:35: Was treibt uns an?
00:19:37: Weg zwei, Disziplin und Willenskraft.
00:19:41: Weg drei, Routinen.
00:19:44: Und Weg vier, externe Willens Kraft.
00:19:48: Also der Weg eins, der Selbstführung ist die Motivation.
00:19:54: Was treibt sie an?
00:19:57: Warum tun Sie das?
00:19:58: oder warum tun wir das was wir tun Wenn wir etwas tun wollen und richtig Spaß haben an dem, was wir tun wollen.
00:20:05: Wenn wir das Ziel vor uns sehen also die Motivation großes dann ist Selbstführung wirklich leicht.
00:20:12: Das ist ein großes Glück.
00:20:16: Aber die Motivertion ist ja nicht immer da.
00:20:19: Motivations ist auch eine Diva Und man muss sich um die motivation kümmern.
00:20:24: Manchmal ist sie da, manchmal ist sie nicht da und man muss trotzdem gucken für Motivation existiert eigentlich in uns.
00:20:32: Was treibt uns an?
00:20:35: Ich will jetzt gar nicht mit Maslo kommen, sondern ich sage Ihnen einfach mal so ein paar Sachen über die Sie nachdenken können um zu wissen worum es eigentlich geht was ich an mich will worauf ich hinauswill und vielleicht kommen sie auf die Spur was sie wirklich motiviert.
00:20:50: also wollen sie Geld und finanzielle Unabhängigkeit?
00:20:55: Wollen sie Geld damit sie ihre Lieben versorgen können?
00:20:59: Suchen Sie eher Anerkennung und Respekt.
00:21:04: Suchen sie persönliches Wachstum, suchen Sie Sicherheit und Stabilität?
00:21:12: Sind Sie einfach neugierig?
00:21:15: Identifizieren Sie sich mit irgendetwas?
00:21:19: Gehören Sie gerne einer Gruppe an!
00:21:23: Lieben Sie die Herausforderung den Wettbewerb?
00:21:27: Haben Sie ein Problem, Sorgen oder Schmerzen, das Sie bearbeiten wollen?
00:21:32: Das ist nur ein Ausschnitt, damit sie wissen was ich meine.
00:21:34: Es gibt viele Faktoren zu handeln.
00:21:37: Für mich ist also die Kernfrage Was motiviert mich wirklich?
00:21:42: Und wenn man das rausbekommen hat dann kann man ja diese Motivation und diese Kraft nutzen dass auf die richtigen Ziele zu setzen.
00:21:50: Kommen wir nun zum Weg zwei der Selbstführung Disziplin und Willenskraft.
00:21:56: Also wie kommt man ins Handeln?
00:21:59: Willenskraft und Disziplin ist immer gerne genommen.
00:22:02: Also das greift immer dann, wenn sie es tun – obwohl Sie auch nicht gar keine Lust dazu haben!
00:22:07: Dann greift die Willens Kraft und die Disziplinen.
00:22:11: Die Willenkraft ist die Fähigkeit kurzfristige Impulse Emotionen oder Bedürfnisse zu kontrollieren.
00:22:19: Was ich ganz interessant finde, ist der Denkansatz das Willenskraft ein Muskel ist oder eine Art Muskel.
00:22:24: Oder so ähnlich funktioniert wie ein Muskel.
00:22:27: man kann willenskraft trainieren und je öfter sie ihre willens Kraft fordern desto stärker werden Sie, desto stärker wird Ihre willens kraft.
00:22:38: Und wir können ja auch mal Johann Wolfgang von Goethe bemühen.
00:22:41: Der hat ja zu allem fast allen was Gutes und Kluges geschrieben.
00:22:44: er schreibt hier Es ist nicht genug zu wissen Man muss auch anwenden.
00:22:49: Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun und das müssen, muss man ja machen und dafür braucht man dann Willenskraft oder auch Disziplin.
00:23:02: Bei der Willenskräfte ist übrigens wichtig zu wissen dass es auch genetische Unterschiede gibt.
00:23:07: Man geht davon aus, dass ca.
00:23:09: fünfzig Prozent der Willenkraft genetisch durch Sozialisation erreicht wird.
00:23:18: Ja, bei manchen ist es auch höher.
00:23:20: Manche sind einfach willensstärker als manche.
00:23:23: und okay das ist ein Persönlichkeitsmerkmal.
00:23:26: aber ich finde es ganz interessant.
00:23:27: Kennen Sie das Marshmallow-Projekt die Marshmallows Studie von twohneunzehntzweihundsiebzig?
00:23:33: Dort setzt man Kinder vor einen Tisch mit Marshmallows!
00:23:37: Dann sagt man den Kindern wenn ihr jetzt ein paar Minuten diese Marshmellos nicht essen bekommt ihr danach doppelt so viele.
00:23:45: Und jetzt der Witz an der Geschichte.
00:23:47: Nach dreißig Jahren hat man die Kinder noch mal interviewt und herausbekommen, dass diejenigen Kinder, die auf die Marshmallows verzichten konnten also mehr Willenskraft hatten einfach erfolgreicher waren.
00:24:01: Willens Kraft macht er erfolgreicher.
00:24:03: und diese perfiden Tests schon geil oder?
00:24:08: Da macht man ein Test und dreizig Jahre später kriegt man eigentlich erst das Testergebnis.
00:24:13: Das ist super!
00:24:15: Es gibt mehrere Einflussfaktoren auf die Willenskraft, einmal der zirka diane Rhythmus dann die Lebensführung.
00:24:26: Dann wie schon gesagt die Nutzung der Willens Kraft.
00:24:29: Wie oft nutzt man sie eigentlich?
00:24:30: Das Motivationsumfeld grundsätzlich die Persönlichkeit und auch die Bedürfnis- und Motivationstruktur.
00:24:40: also Das sind alles Einflüsse auf die Willenskraft.
00:24:43: Und wenn man jetzt unter Wildenkraft Mangel leidet, dann kann man sich mal in Ruhe damit auseinandersetzen.
00:24:50: Also interessant finde ich den zirka jahren Rhythmus.
00:24:53: also das ist ja etwa vierundzwanzig Stunden ein biologischer Rhythmuss der viele körperliche und geistige Prozesse steuert.
00:25:00: Den Schlafwachrhythmus, den Hormonhaushalt Körperentemperatur, Blutdruck, Aufmerksamkeit und so weiter.
00:25:08: Je nach Tageszeit haben wir also mehr oder weniger Willenskraft.
00:25:12: Find ich interessant aber auch irgendwie logisch und klar.
00:25:16: Ich bin morgens irgendwie viel stärker.
00:25:19: Ich habe Nutzer in die Morgenenergie und dann haue ich irgendwas weg Und abends ist da meine Willenkraft ein bisschen erlarmt.
00:25:27: Ja okay geht Ihnen wahrscheinlich genauso.
00:25:30: Der zweite Punkt Der zweite Einflussfaktor auf die Willenskraft ist auch interessant, da geht es um die Lebensführung.
00:25:40: Ernährung, Schlaf, Erholung, Sport, Ablenkung, Reizüberflutung, Alkohol, Cannabis, Zucker, Koffein und Nikotin – alles hat Einfluß und wirkt auf die Vitalität das Energieniveau und damit am Ende auch auf die Wellenkraft.
00:25:58: Ja, Kaffeein zum Beispiel finde ich super!
00:26:01: Wenn ich Kaffee getrunken habe, dann geht es mir einfach besser.
00:26:04: Bin ich gut drauf?
00:26:06: Und da hab' ich einfach mehr Wildenskraft!
00:26:07: Der dritte Punkt ist was wir ja auch schon angesprochen haben die Nutzung der Wildens Kraft.
00:26:13: Wildenschraft erscheint wie ein Muskel also so funktioniert er und je öfter man ihn nutzt den muskel Dann wird man stärker.
00:26:24: hatten wir schon finde ich interessant.
00:26:27: Also disziplinierte Menschen sind auch deswegen Willenskraft stärker, weil sie diszipliniert sind.
00:26:36: Also weil sie laufende Meter ihre Willens Kraft nutzen.
00:26:41: Der vierte Punkt das Motivationsumfeld.
00:26:44: ja okay verstehe ich auch.
00:26:46: mit wem arbeiten wir zusammen?
00:26:48: wie gehen die Kollegen miteinander um?
00:26:50: Wie ist der Ton?
00:26:51: Ist da irgendwie eine Grundstimmung eine positive oder gibt es sogar willens kraftfresser in dem team?
00:27:01: Versteh ich, genau.
00:27:02: Okay Punkt Nummer fünf Die eigene Persönlichkeit hatten wir auch schon.
00:27:06: wie sind wir sozialisiert worden von der Familie Freunde Schule und so weiter?
00:27:11: Und welche Erfolge oder Misserfolge haben wir erlebt?
00:27:14: Welche Denkmuster Glaubenssätze sind bei uns geprägt?
00:27:17: das ist auch zum Beispiel ein ganz wichtiger punkt Der nachher in mein Zett Parkour eine Rolle spielt Wenn man sich an seine eigenen erfolge erinnert dann ist das ja eine Stärkung der Willenskraft.
00:27:31: Und wenn man seine Dankbarkeit auflistet, und da ist es auch eine Stärke der Willenkraft.
00:27:37: also so kann man dann schon an seiner Willenskraft arbeiten auf ganz charmante Art und Weise.
00:27:43: und hier hat mir auch schon gesagt die Einflussfaktor von der Motivation oder von der Bedürfnisstruktur Der ist auch groß, hatten wir auch schon.
00:27:57: Ich würde noch mal viele Einflussfaktoren auf die Willenskraft einmal.
00:28:01: der ca.
00:28:02: jahrene Rhythmus da geht es um Tag und Nacht und morgens sind wir stärker als abends Die Lebensführung also Kaffee, Zucker, Schlaf usw.. Die Nutzung der willenskraft allgemein Also die willen Kraft als Muskel Das Motivationsumfeld die willens kraftfresser eventuell die Persönlichkeit Und dann die Bedürfnis- und Motivationsstruktur.
00:28:29: Und im Buch habe ich noch eine ganze, ganze Reihe von Möglichkeiten aufgeführt, die Willenskraft zu stärken... Ich fange mal an aber ich werde nicht alles vorschlagen weil das mir fast fünfzig Stück.
00:28:39: Einstellung optimieren, Aufgaben bedenken den Tagbedenken sich etwas vornehmen wenn dann Kombinationen usw.. Das hab' ich aus meinem Buch dass ich Management hatte.
00:28:55: Ich habe es schon von wann, habe ich das in wie ... ... zwanzig-fünfzehn ungefähr geschrieben?
00:29:00: Da habe ich mal für mich alles sortiert.
00:29:02: Wie erreicht man seine Ziele und welche Skills gibt es dann?
00:29:05: oder welche Tricks gibt es denn um seine Zielen zu erreichen?
00:29:09: Und daraus hab' ich das herausgenommen.
00:29:13: Ja sehr schön!
00:29:15: Also nicht, dass Sie den Faden verlieren.
00:29:17: wir sind ja hier immer noch im Kapitel zwei Selbstmanagement und Selbstführung.
00:29:22: Und wir sind hier bei dem zweiten Punkt gewesen Disziplin und Willenskraft.
00:29:26: Also die vier Wege der Selbstführung, das erste war die Motivation, das zweite war Disziplinen- und Willenkraft.
00:29:32: Der dritte Weg für die Selbstführungen sind die Routinen.
00:29:35: Ganz wichtiger Punkt auch in diesem Buch habe ich schon gesagt ist ein großer Erfolgsfaktor.
00:29:40: Dazu kommen wir nachher noch.
00:29:41: also der Dritte Weg sind Routin.
00:29:43: wenn man Routine richtig gut drauf hat Dann ist es ganz tolle Selbstführer.
00:29:48: und der Weg Nummer vier, externe Willenskraft.
00:29:51: Da fragt man sich natürlich was ist denn externer Willens Kraft?
00:29:55: Und Externe willenskraft ist wenn man einen Anstoß bekommt nicht aus sich selbst sondern von außen und da ist zum Beispiel ein Wecker oder ein elektronischer Erinnerer kann man ja irgendwie auf dem Smartphone piept man sich an und sagt okay ich nehme jetzt vor um zehn Uhr mache ich das in eine Klingelte weg und dann hat man sozusagen Ein Startpunkt und das ist externe Willenskraft.
00:30:20: Oder aber sie machen einen Termin mit sich selbst aus, dass es auch Externe willenskraft.
00:30:26: also Es ist einfach ein termin.
00:30:28: Also nicht nur mit sich selber sondern auch mit anderen Wann liegt so etwas fest?
00:30:33: man trifft sich damit anderen.
00:30:34: zum joggen beispielsweise ist auch externer willens kraft Ein tracker system ist jetzt ein externes eine externa willens Kraft die sehr gut funktioniert.
00:30:47: Das ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, ein sehr einfacher System seine Willenskraft zu unterstützen.
00:30:56: Also Tracker-System auch da red ich noch ganz viel in diesem Buch drüber.
00:31:01: Trackersystem ist total zentral.
00:31:04: oder Impulsgeber Impulse und Impuls Geber.
00:31:11: Wie kann man sich selbst gut führen wenn man Impulse bekommt?
00:31:16: Die bekommt man von außen.
00:31:17: Es gibt Leute, die machen das und motivieren ein.
00:31:22: Also kann man sich auch gezielt suchen.
00:31:23: Man kann auch sagen, motiviere mich jetzt mal oder sorge dafür.
00:31:27: Bleib einfach bei mir!
00:31:28: So was finde ich ganz gut und man kann sich natürlich auch zum Internet welche holen.
00:31:32: Und in dem Zusammenhang will ich auch gerne noch einmal darauf hinweisen dass ich ja Impulse für Manager und Impulse aus dem Baumhaus bringe.
00:31:39: Das sind zwei Formate, die jeden Tag ein Fünfzig oder sechzig Sekunden Impuls bringen.
00:31:49: Das wäre auch etwas was externe Willenskraft ist.
00:31:52: da kriegt man den Impuls und denkt drüber nach und dann tut man vielleicht etwas.
00:31:56: Ja also das war jetzt das Kapitel zwei Selbstmanagement und Selbstführung Und was mir jetzt wichtig ist die vier Wege der Selbstführungen, die wir gerade besprochen haben.
00:32:08: ganz wichtig sind die Motivation, die Disziplin, die Routinen und die externe Willenskraft.
00:32:15: Das sind wichtige Faktoren für die Selbstführung selbst.
00:32:19: Und vorher haben wir darüber geredet wie sich die Selbstführung und das Selbstmanagement in den letzten, na sagen wir, hundert Jahren entwickelt hat.
00:32:28: Also ein großer Bogen dem wir da gespannt haben über hundert Jahre und sind jetzt hier und jetzt angekommen.
00:32:38: Ja, das war jetzt also ein etwas abstraktes eher etwas philosophisches, etwas ganzheitliches, was von oben auf das ganze System der Selbstführung guckt.
00:32:48: Aber mir hat es Spaß gebracht dieses Kapitel zu schreiben um dann einfach nicht im Detail sondern auch vom Ganzen zum Besonderen zu kommen und vielleicht hat sie mir auch Spaß gebracht.
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