11 - Erfolg durch Selbstführung – Kapitel 3 – Erfolgsfaktor 6 Planen

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00:00:00: Erfolgt durch Selbstführung, Kapitel drei die Erfolgsfaktoren der Selbstführungen und hier Erfolksfaktor sechs.

00:00:09: Planen – Die Zukunft ordnen.

00:00:15: Kennst du den Film Jagd auf roter Oktober mit Joan Connery?

00:00:20: Da gibt es ein Zitat was ich nie vergessen habe.

00:00:24: Die Russen gehen nicht mal aufs Klo ohne einen Plan.

00:00:29: Also in dem Film geht es darum, dass zwei U-Boot Kapitäne miteinander auf einer ganz besonderen Art und Weise kommunizieren.

00:00:39: Das ist ein ganz viel gran super Film!

00:00:42: Und da ging's halt darum... ...dass man verschiedene Tätigkeiten des anderen interpretiert.

00:00:49: In diesem Zusammenhang fiel dann halt auch genau dieser Spruch total cool.

00:00:56: Auch mir geht das so.

00:00:57: also ich habe lieber einen Plan als dass ich keinen habe.

00:01:01: Ich hab eigentlich immer einen und auch, ach das ist lustig am Samstag ist mein Plan kein Plan zu haben.

00:01:07: übrigens unter der Woche habe ich immer ein Plan, fünfmal drei Methoden alles normal, ich hab immer einen Plan.

00:01:13: also auch wenn man sich nur aufschreibt was sind meine drei wichtigsten Studios des Tages hat man ja schon einen rudimentären Plan und eigentlich hat man hier auch einen Plan das man sagt ich fange jetzt an zu arbeiten.

00:01:24: Mittags habe ich irgendwie eine Mittagspause, gibt es einen Stadtratplan und abends habe ich dann ein Feierabend oder mache ich dies und jenes.

00:01:29: also man hat ja eigentlich sowieso immer einen Plan.

00:01:33: aber wie gesagt samstags hab ich keinen Plan.

00:01:37: also da ist mein Plan kein Plan zu haben.

00:01:39: so.

00:01:40: das gute an Plänen ist ja dass es vielfach sind es ja kannpläne und keine mussplänen.

00:01:49: nun kommt's drauf an.

00:01:50: wenn man natürlich Termine hat Dann ist das natürlich immer ein Mussplan und die muss man natürlich auch einhalten.

00:01:57: Aber wenn man jetzt sagt, wie gestalt ich jetzt den Tag?

00:02:01: Gibt es ja so viele Freiheitsgrade!

00:02:02: Man überlegt sich ja, dass und das müsste ich heute einmal tun... dann ist es immer noch besser als keinen zu haben.

00:02:08: weil es ist irgendwie um einen Bild zu verwenden Sie sind im dunklen Keller.

00:02:14: Der Tag beginnt, das ist ein dunkler Keller und dann haben sie diese kleinen Teelichter und mit diesen kleinen Tealichtern stellen sie halt einfach in den irgendwie einen Meter oder zwei Meter von sich so ab und zu mal so ein paar kleine Kerzen auf uns.

00:02:26: schon erleuchtet sich ja so ein bisschen der Raum Und dann können sie erkennen welche Richtung geht der tag.

00:02:32: eigentlich geht er nach links sondern nach rechts sondern noch vorne nach hinten.

00:02:35: und wie auch immer und Das ist der Plan man muss jetzt nicht danach gehen.

00:02:38: aber so kann man dann wegen so Hypothesen setzen, wie könnte der Tag eigentlich laufen?

00:02:44: Und das Ganze hat natürlich immer mehrere Ebenen.

00:02:47: Ein Plan formt ja auch schon ihre Gedanken und ihre Einstellungen usw.

00:02:53: Deswegen ist ein Tagesplan zum Beispiel, einen Tagesplan-Wochenplan oder auch Monats- und Jahresplan hat immer mindestens zwei Dimensionen nämlich einmal die Dimension Das ist tatsächlich Faktischen.

00:03:06: Also was organisiert man da eigentlich?

00:03:09: Nämlich Zeit, Energie vielleicht auch Geld keine Ahnung.

00:03:13: aber auch man organisiert auch seine Gedanken dazu und das was mit den Gedanken verbunden ist.

00:03:21: also wenn man an verschiedene Sachen denkt dann richtet man sich ja darauf ein verändert sich die Einstellungen usw.

00:03:29: Und die Gedanken.

00:03:30: und das dritte darf man euch vergessen Dadurch, dass man plant und drüber nachdenkt.

00:03:38: Und vielleicht auch schon im Kopf seine Ressourcen verteilt.

00:03:41: da drauf entsteht auch so ein Widerhall.

00:03:44: Dieser Widerhall sagt einem dann schon Ups!

00:03:47: Das wird vielleicht alles ein bisschen knapp oder?

00:03:54: Ich habe da irgendwie Bauchschmerzen, ich empfinde Stress und dann kann man da vielleicht noch reagieren usw.

00:04:00: Also das sind mindestens die drei Dimensionen, die mir so ganz spontan zum Thema Planen einfallen.

00:04:07: Eine großartige Hilfe zur Bewältigung des Tages oder zum Erfolgreichmachen eines Tages ist ja den Tag zu durchdenken und das kann man natürlich nur mit einem Plan also dem Tag durchdenkt.

00:04:21: Den Tag durchdenken heißt für mich, dass ich mir einen Film drehe wie der Tag ablaufen kann.

00:04:29: Also richtig hollywoodmäßig und zwar in den ganzen Dimensionen.

00:04:36: was tue Ich?

00:04:38: Was tue ich?

00:04:40: In welcher Zeit tue I etwas?

00:04:42: Wie tue ist es?

00:04:43: Und dann bedenke ich das Ganze Und ich versuche natürlich auch zu berücksichtigen, was kann dann sonst noch so passieren.

00:04:52: Wer kommt auf mich zu?

00:04:55: Wie wird der Tag insgesamt laufen?

00:04:57: Wie lange brauche ich für irgendetwas?

00:04:58: Was ist in der Mittagspause oder wenn ich irgendwo hinfahren muss... Bedenken wir das.

00:05:03: ok, ich steig jetzt ins Auto.

00:05:05: Dann gehe ich da hin und dann steige ich aus und stelle fest, ah, ich habe das!

00:05:09: Und das muss ich unbedingt mitnehmen.

00:05:11: Ich brauche noch diese Dokumentation oder... Ah, ich könnte ein kleines Gasgeschenk mitnehmen oder dies oder jenes.

00:05:18: Das ist das Durchdenken.

00:05:21: Der Plan ist erstmal die rein analytische ganz trockene kalte Auflistung von Aufgaben, die man erledigen muss.

00:05:30: Und die kann man natürlich dann emotional oder überhaupt farblich einfach so ein bisschen packen und daraus einen Film drehen.

00:05:38: der ist denn ja immer also mindestens mal bunt wie akustisch er ist.

00:05:45: Also wenn sie jetzt irgendwas hören dabei ist noch wieder was anderes aber auf jeden Fall sehr bunt und das kann man schon machen.

00:05:54: sehr, sehr viel daraus lernen und ableiten auch.

00:05:59: Also einmal ganz organisatorisch natürlich brauche ich noch irgendetwas muss ich da etwas mitnehmen kann nicht irgendwas mitnehmen Und wenn man sich dann ein bisschen auseinandersetzt damit dann fällt einem bestimmt noch irgend was ein was man besser machen kann oder auf dem Weg dahin ob man dann irgendwo noch anhalten kann oder ob man was mitbringen kann oder wie man anrufen kann, als solche Geschichten.

00:06:22: Das alles steckt in so einem Plan drin und das steckt da drin, wenn man ihn einmal richtig schön durchdenkt.

00:06:31: Und ein Tag besteht ja immer aus einzelnen Aktivitäten, aus einzelne Steps normalerweise.

00:06:37: Da geht es auch darum, wie ist die Einstellung?

00:06:39: Wie fühlen Sie sich?

00:06:40: Oder können sie sich dann dazu überwinden, dass zu machen... ...da geht's um die Startenergie, die sie brauchen, um das Ganze zu machen.

00:06:47: Und das Entscheidende ist für mich immer dabei dass wenn man etwas schon mal durchdenkt, also man schreibt eine Aufgabe auf und überlegt sich schon Mal wie geht die denn jetzt eigentlich?

00:07:01: Dann überwindet man schonmal die Staatenergie.

00:07:05: Man setzt sich quasi irgendwie auch schon fast in einen Zug.

00:07:10: Also Wenn man das durchdenkt und wenn man plant Wie genau auch immer dann ist der Körper schon darauf eingestellt Und dadurch verliert man viel weniger Energie.

00:07:21: wenn man dann natürlich jede Aufgabe einzeln auch noch durchdenkt, da ist es natürlich noch viel besser kann man natürlich nicht morgens.

00:07:27: Man kann jeden Morgen jede einzelne Aufgabe bis ins Detail durchdenken was zu tun ist.

00:07:32: das kostet auch sehr viel Kraft also mich zumindest.

00:07:35: aber ich kann auf jeden Fall sagen dann machst du dieses hier danach machst du dies und danach macht so jenes Und dann stelle ich mich schon darauf ein Das ganze mache ich in den zehn Minuten am frühen morgen.

00:07:44: Also da setze ich mich halt hin und überlege mir Was hast Du?

00:07:47: Da sind die To-Do's, da sind die Termine, das sind die Aufgaben die ich mir stelle Und dann versuche ich die möglichst lebhaft zu durchdenken, um eigentlich das Ganze gar nicht mehr anzugucken.

00:08:00: Dann habe ich es im Kopf und weiß, was hintereinander kommt oder ob ich einen Zähntermin hab oder nicht.

00:08:07: Und dann bin ich on track von der geistigen Planung her aber auch von einer emotionalen Planung hier, von einer energetischen Planung.

00:08:16: dann stelle ich mich halt genau drauf ein.

00:08:18: Das ist ein riesen Vorteil bei der Planung!

00:08:22: So, das war jetzt die Tagesplanung – das ja die kurzfristige Planung.

00:08:26: Dann gibt es natürlich auch noch die Wochenplanung.

00:08:29: Bei der Wochenplanungen gibt's auch verschiedene Punkte, die er arbeiten wir alle auch noch gemeinsam in Zusammenhang mit den Planungsroutinen und Abschlussroutin.

00:08:40: Und bei den Planungsroutinen unterscheiden wir Tagesplanung, haben wir gerade schon kurz besprochen.

00:08:45: Die Wochenplanung – wie plant man eigentlich vernünftig eine Woche?

00:08:50: Welche Faktoren und welche Daten braucht man da eigentlich?

00:08:55: Das wärme gemeinsame Arbeit bei der Monatsplanung Quartalsplanung und Jahresplanung ebenso!

00:09:02: Jetzt kommen wir zur Wochenplanungen.

00:09:04: Da braucht man natürlich auch verschiedene Punkte.

00:09:06: Nämlich was für feste Termine habe ich, was für feste Aufgaben habe ich?

00:09:10: Was für variable Aufgaben hab ich und was für Pflichtaufgabe habe ich.

00:09:14: Was gibt es dann für Basis?

00:09:20: Gibt es einen Zeitrast bei Ihnen?

00:09:22: Ich biete Ihnen da ja auch ein Standard-Wochenstundenplan an also wie in der Schule.

00:09:28: das wäre denn die Wochenplanung dass man verschiedene Aufgaben oder Aufgabenteile, die man kann schon wunderbar verblocken und kann sagen okay immer Dienstags von um zehn bis zum zwölf mache ich dieses.

00:09:41: hier kümmere mich um die Abteilung Produktion.

00:09:44: Immer Donnerstags von acht bis um elf habe ich meine Planung für die Deep Thinking Faden oder für den Ich Block wo ich mir richtig Gedanken mache über irgendetwas.

00:09:57: am Freitag von um acht Uhr drei bis neun Uhr habe ich immer ein Webinar, von um neun uhr bis um elf Uhr habe dann immer meine Aufräumen.

00:10:08: Ich mache mal meine Woche sauber Zeit und so weiter.

00:10:11: Dann gibt es den Standardrahmen und dann kann man ja auch einmal für sich arbeiten.

00:10:16: machen wir auch im Laufe dieser Podcastserie erarbeiten wir uns das alles Und bei Monatsplanen sitzt er genauso, aber bei der Monats-Planung sieht es genau so aus.

00:10:24: Also welche Standardtermine haben wir?

00:10:27: Welche Blöcke haben wir... Gibt's irgendwelche Fixentermine, gibt's irgendwie Messen oder sowas?

00:10:34: Gibt es Geburtstage, gibt es Jubiläen, irgendwie so etwas...?

00:10:39: Gibt das irgendwelchen Deadlines die beachtet werden müssen und so weiter?

00:10:42: Das gehört alles in die Monatsplantung hinein!

00:10:45: Bei der Quartalsplanung wird natürlich immer ein bisschen gröber, Zeit schaffen wir wahrscheinlich dieses oder jenes, diese Aufgabenblöcke und so weiter.

00:10:55: Und bei der Jahresplanung noch genauso.

00:10:57: also es geht halt immer dabei.

00:11:00: bei der Planung gibt's immer einmal um ein rein analytischen Teil.

00:11:04: da gehts in der Regel jetzt zunächst mal um die zeit und wenn man dann bisschen älter wird, klüger wird oder auch ein bisschen sensibler wird dann überlegt man sich auch was schafft man eigentlich energetisch?

00:11:17: kriegt man das hin kann man diese beiden großen Themen innerhalb von einem Monat erschlagen?

00:11:23: da muss man nicht vielleicht auf zwei Monate verteilen und dann passiert also die zweite Dimension und die dritte Dimension kommt denn etwas zurück.

00:11:32: Also was empfinde ich denn wenn ich so planen habe?

00:11:35: Das gehört halt alles in diesen Punktplanung-Hinalen.

00:11:40: Plan heißt ja auch immer Prioritäten setzen, Ordnen effizient sein vorausschauen gucken und auch die Gedanken in die richtigen Richtungen entwickeln.

00:11:54: Das ist alles Manager Unternehmer das ist Führung dass sind die Freiheitsgrade nutzen um die Zukunft zu gestalten.

00:12:01: jetzt denken sie auch nochmal an dieses kleine Bild was ich ihnen angeboten hatte mit den kleinen Kerzen wenn Sie sich vorstellen, um sie herum.

00:12:13: Die Zukunft ist ja erstmal nicht klar.

00:12:15: und jetzt nehmen Sie Ihre kleinen Lichter und stellen sie vor sich hin in eine Richtung und erleuchten damit dann den Raum, dem Zeitraum vor sich von Monat zwei Monaten drei Monaten fünf Monate ein ganzes Jahr oder noch weiter.

00:12:32: Und haben Sie die richtige Perspektive?

00:12:34: Dann können Sie wunderbar erkennen, jo das Also das zum Erfolgsfaktor.

00:12:42: Sechs planen die Zukunft ordnen.

00:12:45: und meine Empfehlung ist, machen sie es wie die Russen denn die gehen nicht mal aufs Klo ohne einen Plan!

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